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Erlebnisse mit Ärzten
Erlebnisse mit Ärzten
#1
Hallo @ all,

als ich vor ca. 2,5 Jahren meinem langjährigen Hausarzt erzählte, dass ich mit dem Rauchen aufgehört habe, und nun dampfe, war er NICHT begeistert. Er bekam zwar bei jedem abhorchen fast einen Hörschaden, und sagte mir vor ca. 3 -4 Jahren, dass ich eine Dauerbronchitis habe (was ich damals natürlich nicht geglaubt habe), aber wer weiß, was in den Ärztezeitungen über das Dampfen geschrieben steht (oder stand).  Blushing

Im September 2017 war ich zum Check-up bei ihm (zu der Zeit habe ich gut 2 Jahre gedampft). Vor der Untersuchung arbeitete er den Fragekatalog ab. Unter anderem: „Rauchen Sie?“ Ich: “Nein, über 2 Jahre nicht mehr.“ Er schaut mich ungläubig an. „Das schaffen wenige, die so lange geraucht haben.“ Ich: “Ich dampfe, das habe ich Ihnen aber erzählt.“ Er sagte nichts, aber der Blick sagte: “Das ist doch das selbe.“  Mad

Die Untersuchung folgte, zum Schluss das abhorchen. Ich:“ Und? Was sagt meine Lunge zum Dampfen?“ Er, kein Mann vieler Worte, aber wörtlich:“ Ihre Gesundheit spricht für sich.“ 

TSCHAKKA!     Jippie


Und, was habt ihr so erlebt?

LG.

Ulli
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Im ERF seit 03.06.2015, Im EDF seit 02.01.2018
Wissen, was man weiß, und wissen, was man nicht weiß, das ist wahres Wissen. (Konfuzius)
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RE: Erlebnisse mit Ärzten
#2
Als ich meiner Hausäztin erzählt habe, dass ich nicht mehr rauche (37 Jahre lang) sondern Dampfer bin, kam nur ein kurzer Satz "wars das jetz schon".
Sprich, das reicht ihr noch nicht, ich müsste auch mit dem Dampfen aufhören.
Meine Ärztin ist noch jung, aber leider schon von den Pölas dieser Welt verdorben.

Letztendlich muss das mir aber auch egal sein. Es gibt ja auch noch informierte Menschen, wie hier im EDF.
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RE: Erlebnisse mit Ärzten
#3
Hallo Christian,

ich habe vor 2,5 Jahren meinen Hausarzt auch nicht bekehrt. Nowink  2,5 Jahre später hat er ja selbst gesehen, dass dampfen besser ist. Vielleicht wird das Deine Hausärztin auch noch erkennen.

LG.
Ulli
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Im ERF seit 03.06.2015, Im EDF seit 02.01.2018
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RE: Erlebnisse mit Ärzten
#4
Schaun wir mal.
Danke Ulli
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RE: Erlebnisse mit Ärzten
#5
Die zwei Ärzte, mit denen ich am meisten zu tun habe, sind froh, dass ich nicht mehr rauche. Allerdings hat einer von ihnen Bedenken gegenüber dem Nikotin.

Mein Lungenarzt fragte mich ob ich vorhätte weiter zu dampfen. Als ich ja sagte, war er nicht sonderlich erfreut.

Und einmal bin ich auf einen Arzt gestoßen, der mir lang und breit erklären wollte, dass die E-Zigarette von der Tabakindustrie entwickelt wurde. Mir graust's vor soviel Unwissen bei sogenannten Gelehrten.
--- Et muss méi gedämpt ginn! ---
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RE: Erlebnisse mit Ärzten
#6
(13.01.2018, 17:24)ophone schrieb: Mein Lungenarzt fragte mich ob ich vorhätte weiter zu dampfen. Als ich ja sagte, war er nicht sonderlich erfreut.

das hängt wahrscheinlich auch mit der gegebenen Erkrankung zusammen. Ich habe zB COPD und nicht nur mein Pneumologe findet das nicht gut. Beli hatte sich auch in dieser Richtung geäußert.
Klar ist es immer noch besser als Rauchen, aber wenn die Lunge und Bronchien dauerhaft vorgeschädigt sind, ist es logisch, dass es nicht gut sein kann, ständig körperfremde Substanzen zu inhalieren.
Ändert leider nix daran, dass ich ohne Dampfe ziemlich sicher wieder Pyros qualmen würde.

Mein Ehefreund hatte Lungenkrebs und da freuen sich die Pneumos, dass er dampft, anstatt zu rauchen. Er hat aber auch eine Lungenfunktion und Sauerstoffsättigung, die wie bei einem Gesunden ist.
Im Gegensatz zu mir....
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RE: Erlebnisse mit Ärzten
#7
Gesundheitlich bedingt, habe es leider jeden Monat mit mehreren Fachärzten zu tun.
Von meinem Hausarzt mal abgesehen, sind alle Ärzte der Meinung, dass das Dampfen besser als rauchen ist.
Das spiegelt sich ja auch an meinem Gesundheitszustand wieder  Smile

Leider kann ich meinen Hausarzt nicht wechseln, da in der näheren Umgebung keine freien Kapazitäten vorhanden sind.
Wir sind übereingekommen, über dieses Thema einfach nicht mehr zu sprechen.
lg, Falk

           dampft seit 20.10.2012
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RE: Erlebnisse mit Ärzten
#8
Moin,

wenn ich beim Arzt bin, letztens war ich bespielsweise bei einer betriebsärztlichen Vorsorgeuntersuchung (G28), beantworte ich die Frage nach Raucher/ Nichtraucher IMMER erstmal mit: "Nö, Nichtraucher seit ca. 5 Jahren !". Vom Dampfen erzähle ich gar nichts.

Ich weiß nicht, wie viel oder ob überhaupt sich der jeweilige Doktor mit dem Dampfen befasst hat. Wenn er sich so gar nicht damit befasst hat, stellt er Dampf mit Rauch auf eine Stufe und ist voreingenommen. Schlußendlich wissen wir ja selber auch nicht zu 100%, was der Dampf mit uns und unserer Gesundheit macht. Ja, die Anzeichen stehen durchaus günstig für uns, dass der Dampf uns nichts tut, es ist auch klar, dass dampfen besser ist als rauchen, aber die so oft erwähnten "Langzeitstudien"... Naja, die gibt es eben nicht in dem Maße, wie es sie bei Zigaretten gibt.

WENN der Arzt dann Zweifel an meinem Nichtraucherstatus hat, also so Sprüche kommen wie "irgendwas muss da sein, Ihre ....(hier beliebiges einsetzen)... sprechen dafür, dass Sie körperfremde Substanzen einatmen, "dasunddas" gefällt mir gar nicht..." dann würde ich (mit Unschuldsmine) gestehen, Dampfer zu sein.

bislang:
- "herzlichen Glückwunsch, Ihre Kondition hat sich sehr gebessert. Treiben Sie Sport ?"
- "Ihre Lungenfunktion ist von damals 75% auf jetzt aktuelle 135% gestiegen. Gut, dass Sie nicht mehr rauchen"
- "Ihre chronische Zahnfleischantzündung ist sehr viel besser, auch die Zahntaschen werden nicht mehr tiefer. Gut, dass Sie nicht mehr rauchen"

Ansagen wie : "der Dampf tut Ihnen gut, Ihr Allgemeinzustand hat sich sehr verbessert" (oder so) brauche ich nicht von einem Doktor hören, dass merke ich auch ohne medizinisches Studium selber, ich lebe nämlich schon Jahrzehnte in und mit meinem Körper.

Sixpack, erzählt Doktoren nur, was ER für sichtig hält und kann sich manchmal herrlich buchstabengetreu und unschuldig verhalten Zwinker
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RE: Erlebnisse mit Ärzten
#9
(13.01.2018, 17:34)Seawave schrieb: das hängt wahrscheinlich auch mit der gegebenen Erkrankung zusammen. 

Ich sehe den Lungenarzt wegen meiner Schlafapnoe.
Die Sauerstoffsättigung meines Blutes leidet nicht durch das Dampfen. Ich denke eher, dass mein Arzt generelle Vorbehalte gegenüber dem Dampfen hat.
--- Et muss méi gedämpt ginn! ---
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RE: Erlebnisse mit Ärzten
#10
Mein Hausarzt (63J.) steht dem Dampfen 100% positiv gegenüber.
Auch gegen Nikotin wendet er nichts ein. "Ist ähnlich wie Koffein".
Ob Belli sein Freund ist?

Nach meinem letzten Gesundheitscheck meinte er nur, - sie sind ja der rumlaufende Beweis das Dampfen besser ist, gegenüber den Werten zu ihrer Raucherzeit.
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