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[Review] Bogati Dripper von Stutt-Art – Langreview ;) von eBlubber und Birba
[Review] Bogati Dripper von Stutt-Art – Langreview ;) von eBlubber und Birba
#1
Bogati Dripper von Stutt-Art – Review von eBlubber und seinem (diesmal anfangs etwas unwilligen) Assistenten Birba

Da der Winter nicht geht und Brunhilde nicht kommt, muss man sich was einfallen lassen. Naja, so irgendwie kommt sie schon, die Brunhilde, und in anderen Teilen Europas ist sie auch schon da, aber nicht hier, noch nicht. Vielleicht demnächst, aber so genau weiß das dann auch wiederum keiner. Verzwickte Angelegenheit. Und dann sind da auch noch all die Liquidflaschen mit einer Pipette, deren Liquid zwar lecker ist, aus denen man aber weder Genius², noch Corona V8, Tank Ding oder Gelite² vernünftig befüllen kann. Alle dummen Witze über die Wilde Hilde sind bereits gemacht und man muss wohl warten, bis sie endlich da ist, bevor man sinnvoll neue dumme Witze über sie machen kann, und das Umfüllen der pipettenbewehrten Liquidflaschen in Chubby Gorillas nervt auch (nicht wegen der Chubby Gorillas – die sind  klasse –, sondern weil Umfüllen generell nervt). Und dann hat sich obendrein noch das Finanzamt dazu durchgerungen, ein erkleckliches Sümmchen zurückzugeben und ich hab mir auf gut Wienerisch gedacht: Waun ias ned woits, daun hau is hoit söba r am Schädl. Und was liegt da näher, als sich einen Tröpfler anzuschaffen?

Da sich der Bogati trotz allem einen Stammplatz in meinem Standardrepertoire erobert hat und ich den oft ohnehin gern auch betröpfle, lag es nahe, der Tankversion den Tröpfler zur Seite zu stellen. Außerdem ist der Bogati Dripper auch ein Verdampfer, dem etwas gelungen ist, das Verdampfern aus europäischer Produktion sonst in der Regel nicht gelingt und auch seinem großen Bruder verwehrt geblieben ist: er ist bislang nicht geklont worden. Laugh

Eins gleich vorweg: so launig wie die Besprechung des Bogati V1 wird es diesmal nicht werden, wobei das für den Dripper aber gar nichts Schlechtes bedeutet!

Das gute Stück kam gegen eine milde Gabe von 129 EUR direkt aus der Schmiede der Götter in Stuttgart, und ich will bei der Gelegenheit durchaus auch mal erwähnen, dass deren Email-Support freundlich, unkompliziert und flott ist. Als Ösianer ist es ja nicht immer einfach, ein Teil des Begehrens ins Ö-Land zu kriegen und oft scheitert es daran, dass man mit einer nicht-D-ländischen Rechnungsadresse bei der Schufa-Altersprüfung abblitzt. Aber Stutt-Art hat mich in nullkommanix freigeschaltet (ich hatte vorsorglich gleich mal einen Reisepassscan mitgeschickt) und ich konnte bestellen. Läuft nicht überall so unkompliziert. Alles weitere hat in bewährter Manier die freundliche Firma in Bayern erledigt.

Was man auch ruhig erwähnen kann, ist, dass Stutt-Art innerhalb D-Lands bereits ab 40 EUR kostenfrei versendet – das wird auf der Shopseite selbst nicht erwähnt und man sieht es erst beim Bestellen.

Allerdings wäre es wohl nicht Stutt-Art, wenn sie sich beim Service dann nicht doch noch selbst ein Ei legen würden: die Telefonnummer der "Service-Hotline" ist reine Makulatur, da geht nie ein Schwein ran, und zurückgerufen wird auch nicht. Die scheinen da nur deshalb irgendeine Nummer hingeschrieben zu haben, damit formal alles passt und sie keine Probleme kriegen.

Kurz zu den Fotos. Meine Kamera hat mit Nahaufnahmen Probleme, da wird nicht immer alles so scharf, wie ichs gern hätte. Kennt man von mir aber inzwischen.

Aber genug der Einleitung, nun zur Sache. Mal sehn, ob auch der Assistent bereit ist.

   
"Review? Keine Zeit! Ich hab hier total wichtige Dinge zu tun!" – "Irgendwer muss doch nachschaun, was da unterm Teppich los ist! Den Bogati hatten wir doch schon!"

     
"Bogati Tripper? Seitdem Du da mit mir beim Tierarzt warst – Du weißt schon – werd ich wohl kaum mehr in die Verlegenheit kommen, mir nen Tripper zu holen!" [FAUCH] – "Ach so, Dripper! Kannste ja gleich sagen!"

     
"Na gut! Aber erst Leine spielen ..."                         – "Mjam!"

   
"Noch schnell stadtfein machen ... "           – "...jetzt gehts!"


Was man kriegt

Der Bogati Dripper kam gut gepolstert in einer kleinen Kartonschachtel. Was auffällt, ist, dass keine Rechnung bzw. Lieferliste beiliegt. Das macht sonst eigentlich niemand unter den deutschen Shops, bei denen ich bislang bestellt habe. Andere schicken immer entsprechende Papiere mit, und ich hätte das auch hier gern gehabt. Klar kann man sich die Email mit der Bestellbestätigung ausdrucken (mal davon abgesehen, dass ich zur Zeit keinen Drucker daheim habe), aber ich mag das schon, wenn bei einer Warensendung auch ordentliche Papiere dabei sind.

   

Aber wenns was zu loben gibt, soll man das auch tun: ich mag diese Versandschachteln sehr gerne, weil sie sich generell zum Aufbewahren von Dampfgerätschaften gut eigenen, und beim Assistenten hat auch das Verpackungsmaterial Anklang gefunden.

   
"Mal sehen, ob da auch was für mich dabei ist!" – "Mann, da muss man ja echt tief graben!" –  "Das hier schnapp ich mir mal!"

   
"Ja, das schaut gut aus!"                                  – "Damit kann man was anfangen!"

Der Bogati Dripper kommt in einer schwarzen Verstauhülse mit Fersehturmlogo und RDA-Aufkleber:

   

Und hier die Verstauhülse mit Inhalt: die kleine Box mit Servicematerial, die Betriebsanleitung, zwei kleine Pölsterchen (im Bild nur eins), und schließlich der Bogati Dripper selbst. Die Pfoten waren nicht dabei, die hab ich schon daheim gehabt. Zwinker  Die Betriebsanleitung ist die von der Tankversion und als solche bereits in der dortiven Review zu bewundern, weshalb ich es mir gespart habe, sie separat noch einmal abzulichten.

   

In der kleinen Servicebox finden sich dreimal zwei O-Ringe, zwei Stutt-Art-Hauswendeln von CloudWorks, und wiederum nur eine Polschraube und nur ein Drahthalteplättchen. Das mit nur einer Schraube und nur einem Plättchen hat wohl prinzipielle Gründe (man ist ja High End bei Stutt-Art in Stuttgart). Was man aber hier schon sieht (und später noch genauer sehen wird), ist, dass das Plättchen kein übel korrodiertes Dings ist wie beim Bogati aus dem ersten Batch, sondern eine ordentliche blanke Angelegenheit – es geht also eh, wenn sie wollen (auch die Tank-Bogatis aus dem zweiten Batch sind dann in ordentlichem Zustand ausgeliefert worden). Natürlich wirft das nun erst recht die Frage auf, warum nicht gleich so auch beim ersten Batch. Aber das werden wohl die klugen Geister kommender Generationen beantworten müssen.

   

Hier nun drei Ansichten vom guten Stück selbst:

   

Und so sieht ein Tröpflerpodex aus, den (mutmaßlich) noch keine chinesische Fräse nachgeschnitten hat.

   

Erwartungsgemäß besteht der Tröpfler nur aus ein paar Teilen: Eine Base, eine Kammerhülse, eine Topcap und ein Driptip. Das Deck ist wie bei der Tankversion gestaltet, auch die Topcap mit dem Bajonettverschluss ist dieselbe, desgleichen die AFC in der Kammerhülse. Was im Vergleich zum ersten Bogati neu ist, ist das Driptip, das es auch bei der Tankversion seit dem zweiten Batch gibt.

   

Das – schwarze – Driptip ist nun geschwungen und liegt sehr angenehm im Mund. (Mit nur 7,90 EUR ist es im Shop für Stutt-Art-Verhältnisse auch erstaunlich billig.) Im Gegensatz zum ersten Bogati ist hier (wie auch bei der Tankversion seit Batch 2) nur mehr dieses eine Driptip dabei (beim ersten Bogati gab es noch ein schwarzes und ein weißes). Im Shop kriegt man noch diverse andere Farben, aber Weiß, das ich eigentlich lieber gehabt hätte, gibt’s noch nicht, also wird hier vorerst wohl schwarzgedampft. Das Driptip ist ein 510er aus POM, mit einem dickwandigen Stutzen mit zwei O-Ringen drauf. Der Innendurchmesser im Stutzen ist also deutlich kleiner als etwa beim Corona- oder einem Nebelfee-DT. Wenn einem das zu eng ist, gibt’s im Shop auch eine 810er-Topcap für 29,90 EUR und 810er-Driptips für 9,90 EUR. Ich bin aber mit dem 510er völlig zufrieden. Durch die beiden O-Ringe sitzt das DT ordentlich streng in der Topcap, das fliegt da nicht von alleine raus.

   

Wie schon beim Bogati V1 ist man auch hier bei der Driptipwahl etwas eingeschränkt: Corona-, Vapor Giant- und andere DT sitzen etwas locker, aber die Nebelfee passt ganz gut. Aber das ist schon fast hypothetisch: das verbaute DT sitzt so fest, dass man es eh kaum rauskriegt. Zwinker Beim Rauskriegen haben sich, wie auch in vielen anderen verzwickten Situationen im Dampferleben, die hier als hilfreich erwiesen, die sollten in keiner Dampferküche fehlen:

   

Natürlich hab ich auch die Gegenprobe gemacht, d.h. geschaut, wo das Bogati-Driptip verwendbar ist. In aller Kürze: beim Corona und diversen Vapor Giants kriegt man es nicht wirklich rein. Vielleicht ginge es unter Anwendung roher Gewalt, aber ich hab keine Lust, dann die halbe Nacht rumzukacken, um es wieder rauszukriegen. Wo man es zwar ebenfalls streng, dann aber doch reinkriegt, ist beim Tank Ding. Das kommt mir sehr zupass, weil mir ein Tank Ding-DT verschütt gegangen ist, man praktisch keinen Originalersatz kriegt (und auch sonst keinen) und das Bogati-DT auf dem TD ganz gut kommen könnte. Macht passmäßig auch Sinn: das Corona-DT, das ich zur Zeit ersatzweise in besagtem Tank Ding verwende, schlackert so sehr, dass ich es mit Teflon-Band fixieren muss. Da wird Stutt-Art wohl nochmal an mir verdienen. Laugh

Wie man auch bisher schon sehen konnte, ist beim Dripper hier nichts korrodiert, er war wirklich schön sauber und auch die O-Ringe waren gut eingeschmiert – auch hier hat man also dazugelernt.

   

Auch der Assistent hat eine Qualitätskontrolle durchgeführt:

   
"Essen tät ichs zwar nicht, aber ansonsten passts! Riecht ganz normal, kein Duft nach Altölverklappung oder so!"

Das Wickeldeck – wie erwähnt – ist dasselbe wie bei der Tankversion. Wenn man die Tankversion kennt, lässt man sich also auf keine allzu großen Abenteuer ein. Auch die Liquidwanne ist halbwegs tief, da geht schon was rein. Wie man sieht, hat man ein ordentliches, durchgehendes barrierefreies Reservoir. Wer sich gerne Wattepolster anlegt, ist hier also gut bedient.

   

Ein kleiner Nachteil beim Wickeln sind die überstehenden Schraubenköpfe – und zwar, wenn es daran geht, beim Draht, der unter den Plättchen festgeklemmt ist, die überstehenden Enden abzuzwicken: man kommt mit dem Zwicker nur schlecht dazu, muss evtl. den Verdampfer vom Mod oder was immer man sonst als Wickelsockel verwendet, abschrauben, etc. Bringt einen jetzt nicht um, könnte aber den einen oder anderen nerven.


Was man nicht kriegt

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(Hier könnt Ihr alles reinschreiben, was beim Bogati Dripper nicht dabei ist, z.B. Farbergé-Ei, Kompass, Spitzhacke, … Inbusschlüssel? Biggrin …)

   
"Mach hier keine blöden Witze! Wann wickeln wir endlich? Ich hab schließlich noch andere Dinge zu tun, die keinen Aufschub dulden!"


Eckdaten

Bevors ans Wickeln geht, schnell noch ein paar Eckdaten.

Durchmesser: 23mm
Höhe (ohne Driptip und 510er, also nur das, was oben beim Akkuträger raussteht): 29mm
Höhe Driptip (ohne Stutzen, also nur das, was oben beim Bogati raussteht): 12mm
Gesamthöhe mit Driptip (ohne 510er): 51mm
Befüllmaximum: Genau soviel, wie man gerade noch reinkriegt Zwinker
Befüllungsmethoden: Wenn Ihr Euch das nicht denken könnt, ist der Dripper nichts für Euch! Laugh
Gewicht: Man braucht keinen Kran (Mal ehrlich: Wir sind hier doch nicht beim Gewichtheben!)

Ein BF-Pin zum Squonken ist auch erhältlich, den kann man sich um 15,90 EUR dazukaufen. Aber da man beim Dampfen ja sparen sollte, hab ich mir den gespart. Zwinker


Wickeln

Wir haben ja schon oft den Spruch von der unendlich vielen Wickelmöglichkeiten (© Obi?) gehört, aber durch das Bogati-Deck kann man auch den Dripper wirklich auf mehr als eine Weise becoilen: grundsätzlich ist das Deck für Single Coil, Dual Coil und Mesh ausgelegt. Wenn mans drauf anlegt und ein gewisses Maß an Geduld aufbringen kann, geht wahrscheinlich auch Triple Coil oder Quadruple Coil, aber ich bin halt eine faule Sau und hab deshalb nur SC und DC ausprobiert und auch Mesh bislang außen vor gelassen. Das Deck wurde schon andernorts ausführlich vorgestellt, und was dort gesagt wurde, gilt auch hier, weshalb ich mir eine Wiederholung spare. Ist genau dasselbe Deck.

Zu beachten: Was für den Bogati V1 galt, gilt auch hier: Für die Schrauben auf dem Deck braucht man einen 2mm-Inbusschlüssel (oder sonstigen Innensechskanter). Der ist aber nicht im Lieferumfang dabei (nicht vergessen: Stutt-Art ist schließlich eine High-End-Schmiede, da kann man sich doch nicht mit solchen Kinkerlitzchen aufhalten, das sollen gefälligst die Chinesen machen …). Ich verwende dieses Teil hier, damit geht es einfacher als mit den üblichen Inbusschlüsseln:

   


Single Coil

Zuerst hab ich mal eine Single Coil verbaut. Da kann nun wirklich nicht viel schiefgehen. Ich hab so eine seit einiger Zeit auch in der Tankversion, wo sie sehr gute Dienste leistet, und – um es vorwegzunehmen – das ist hier nicht anders.

Einfach eine Coil so wickeln, dass das eine Ende nach unten und das andere nach oben wegsteht (oder umgekehrt Zwinker). Der Draht im Bild ist der gute Demon Killer Flat twisted wire 0,2×0,8×2, siebenmal um einen 3,3 mm-Bohrer geschlungen (kam raus bei 0,54 Ohm).

   

Genauso einfach dann die Wicklung auf die Pfosten legen, mit den Plättchen fixieren und das wars auch schon. Ich schraube die Drahthalteplättchen vorher ab und versuche gleich gar nicht, sie nur zu lockern und die Drahtenden dann drunterzupfriemeln, kann man aber auch, wenn man denn will. Man kann die Wicklung einfach waagrecht drauflegen und dann so lassen, oder sie nach dem Festschrauben noch etwas in die Höhe ziehen, ist Geschmackssache. Sie mit der Wickelhilfe drin runterzudrücken spielts nicht wirklich, da ist der Liquidwannenrand vor.

   
                                                                               … und glüht auch schön! Smile

Watte rein, Watte tränken, fertig.

   

Da man im Reservoir einen durchgehenden, unabgeteilten Raum hat, kann man die Watteenden schön zur Mitte hin befördern und hat dann ein durchgehendes Wattepolster (sieht man im Bild oben nicht, weil die Coil vor ist). Die Watte kann man durchaus auch kürzer abschneiden als im Bild oben (hab ich dann auch gemacht, läuft genauso).


Dual Coil

Die Dual-Coil-Montage ist schon etwas trickreicher. Ich habs zwar schon im Bogati V1-Review beschrieben, zeige es aber hier nochmal (und klaue dazu auch noch ganz frech meine eigenen Bilder). Am besten fährt man bei der Befestigung von Dual Coils, wenn man sich gleich gar nicht mit den Drahtaufnahmelöchern an den Pfosten rumärgert, sondern den Draht der Längsachse folgend rechtwinkelig umknickt, wobei die umgeknickten Drahtbeinchen auf einer Linie liegen sollten. Ich kriege das mit dickeren Drähten besser hin als mit dünneren, jedenfalls kann man hier gut die Fingerfertigkeit trainieren und den Spieltrieb befriedigen. Dann einfach so bei den Polpfosten auflegen, dass die Drahtbeinchen innerhalb der seitlichen Pfostenbegrenzungen zu liegen kommen, Plättchen drauf, festschrauben, überstehende Drahtenden abzwicken und gegebenenfalls die Windungen oder die Wicklung noch ausrichten.

   

Da ich im Dripper für den DC-Betrieb ein etwas zivileres Setup wollte – man will ja nicht alle drei Züge nachtröpfeln müssen – ist es hier 2×0,2mm gezwirbelter Kanthal mit 3mm Innendurchmesser geworden (kam ebenfalls bei ca. 0,5 Ohm heraus).

   

Die Bewattung erfolgte wiederum unter den kritischen Blicken des Assistenten:

   
"Mal sehn …" – "Also, die Watte sieht aber ziemlich z’nepft aus, da musst Du nochmal ran!"

   
"Während Du das in Ordnung bringst, seh ich mal in der Küche nach, ob die gewaschenen Driptips schon trocken sind …"

   
"..."

   
"Jetzt schaumaramal, was er inzwischen gemacht hat – na geht doch!"

Neben der Zwirbelwicklung hab ich dann auch noch eine Dualcoil mit stinknormalem 0,4er Kanthal gebastelt. Interessanterweise ist auch die bei 0,54 Ohm rausgekommen. Im Bild unten sieht man, wie leicht sich der ganze Boden der Liquidwanne mit Watte auslegen lässt. Ich habe dazu einfach die Watteschnurrbartenden unter den Coils durch zur Mitte hin verlegt. Die Watte lässt sich gleichmäßig wie im Bild unten trockendampfen, ohne das was kokelt. Funktioniert natürlich auch bei der Tankversion.

   

Bislang konnte ich mich nicht dazu bringen, auch die mitgelieferten Coils zu testen, was vielleicht ein Fehler ist. Von der Drahtstärke her sehen die durchaus so aus, als könnten sie im Dualcoilbetrieb auch gut laufen. Muss ich mal nachholen.


Ansichten eines Drippers

Bevor ich mich mit des Drippers inneren Werten befasse, hier noch schnell ein paar Ansichten mit Untersatz.  Das gelbe Ding ist ein Smoant Battlestar. In der Reihe darunter kommt erst die Lost Vape Therion (die mit den zwei Akkus und DNA 166), die bunte Augenweide ist eine Vapor Storm Puma (liegt übrigens unglaublich gut in der Hand!), und dann noch mein treues Leichtgewicht, die Yosta Livepor 160. Ansichten auf der Röööloooh RX 200 oder der Ijoy Maxo erspar ich Euch. Zwinker Leider hab ich keine Röhre griffbereit, auf der man den Bogati Dripper sinnvoll zeigen könnte. Ich hab hier momentan nur einen 22mm-Woodpecker rumstehen, auf den einen 23mm-Verdampfer zu schrauben optisch nicht grad ein tolles Demonstrationsobjekt liefert. Aber als altem Akku-Schisser sind mir bei Verdampfern, die man im nicht mehr ganz niedrigen Leistungsbereich betreibt, Akkuträger mit zwei oder mehr Akkus ohnehin lieber.

   
   


Und wie läuft das Teil denn nun so?

Ich hab eingangs geschrieben, so launig wie die Besprechung des Bogati V1 würde es diesmal nicht werden, und das liegt daran, dass es beim Dripper eigentlich nicht wirklich was auszusetzen gibt – und das ist ja nicht die schlechteste Nachricht! Ich bin jetzt nicht der ganz große Tröpflerspezialist, was folgt, also mit diesem Vorbehalt. Aber glücklicherweise werde ich vom Assistenten wieder tatkräftig unterstützt.

   
Roter Kreis: Squape n[duro] DL/MTL-Hybride mit Corona-Driptip auf eVic VTC Mini
Gelbe Markierung: Neuere Errungenschaften aus China und EU
Blauer Pfeil: Da gehts zu einer Everzon-Versandtasche (nicht im Bild)
(Ebenfalls nicht im Bild: Genius² auf Cuboid, 6ml-Tank Ding auf Therion, Bogati Dripper auf Yosta, Bogati Tank auf Battlestar, und gefühlte 327 Liquidfläschchen.)


Meine Referenzgeräte halten sich in Grenzen. Den einzigen Tröpfler, den ich öfter verwende, ist Das Ding (ohne Tank). Daneben hab ich letztens wieder ein paar Altteile resurregiert, die ich so um 2015 erworben haben muss. Da sind der Aromamizer RDA von SteamCrave, ein Cloud-Dingsbums von Vicious Ant, dann ein Teil, das Plume Veil heißt oder so ähnlich (Klon) und noch ein paar, die damals für eine Handvoll Dollar in den chinesischen Einkaufswagen gerutscht sind, um billigeren Versand zu kriegen. Daneben zweckentfremde ich tröpfelnderweise gelegentlich auch den Tank-Bogati, Corona, Genius² und das Tank Ding. Die Altteile von 2015 sind irgendwie schon eine andere Welt. Vorallem beim Becoilen merkt man, dass die noch aus der Prä-Claption/Alien/Juggernaut/etc.-Ära sind, heutige Drähte kriegt man da gar nicht mehr rein. Geschmacklich bewährt hat sich vorallem der Aromamizer. Aber um zum Thema zurückzukommen, meine Referenz sind also nicht so sehr andere Tröpfler, sondern diverse Topcoiler.


Verarbeitung

Soweit ich – als jemand, der nicht aus der Metallbranche kommt – das beurteilen kann, ist der Dripper sehr gut verarbeitet, da sind keine Macken, keine scharfen Kanten, keine Grate. Das ist auch kein dünnes Blech: mit freiem Auge und ohne nachgemessen zu haben (Batterie in der Schublehre ist alle), ist die Wand der Kammer genauso dick (oder dünn) wie z.B. beim Tank Ding, vielleicht sogar eine Spur stärker. Die Topcap (mit der AFC) lässt sich für mich genau richtig bewegen. Nicht zu streng, nicht zu lasch. Und egal, wie man die AFC einstellt, da pfeift auch nichts. Auch wie man die gesamte Kammerglocke runter und hinterher wieder rauf kriegt – wichtig, denn das muss man beim Tröpfeln ja öfter bewerkstelligen –, passt für mich sehr gut. Und um es noch mal zu wiederholen: alles picobello sauber, keine Spur von Dreck, und die O-Ringe waren auch schön eingeschmiert mit VG. Auch die Drahthalterplättchen auf den Polpfosten sind hier blitzblank, nix ist korrodiert. Die Polschrauben gehen schön geschmeidig rein- und rauszuschrauben.

Da drängt sich folgender Schluss auf: Bei Stutt-Art macht man nicht nur High End-Produkte, man hat auch High End-Gehirne: die sind lernfähig!

Natürlich fragt man sich, warum die das nicht gleich und auf Anhieb hingekriegt haben, da staunt der Fachmann und der Laie wundert sich. Wenn man es allerdings unter dem wirtschaftlichen Aspekt betrachtet, macht es durchaus Sinn: Wenn man bedenkt, dass die beim Bogati V1 500 oder 600 Betatester hatten, die nicht nur nichts dafür gekriegt haben, sondern im Gegenteil 160 Flocken hinblättern mussten, ... ähm ... lernfähige Gehirne ... ... lassen wir das ...


Dampfen

Da, von der geschlossenen Bodenplatte abgesehen, der Aufbau und die Abmessungen von Dripper und Tankversion mehr oder weniger gleich sind und auch die Topcap plus AFC ident ist, erstaunt es nicht, dass sich auch die Dampfeigenschaften nicht groß unterscheiden.

Ich hab die Abmessungen als "mehr oder weniger gleich" beschrieben – das ist natürlich nicht sonderlich präzise, aber auf den ersten Blick sieht es tatsächlich so aus (ich geb eine kleine Hilfestellung: das rechts ist der Tank-Bogati Zwinker ):

   

Vergleichen wir die Kammerglocken, erkennt man auch nicht viel Unterschied (die mit dem Loch ist die der Tankversion):

   

Nachdem wir jedoch wissen, dass Dampfer extrem pingelige Menschen sind und z.B. der Umstand, dass die Coil beim FeV auch nur um eine Planck-Länge näher zum oder ferner vom Luftloch steht, den Unterschied zwischen himmlisch lecker und absolut geschmacklos ausmachen kann, wollen wir nun sehen, ob das nicht doch etwas genauer geht. Also vergleichen wir mal den Abstand der oberen Polpfostenenden zur AFC. Als Orientierungshilfe nehmen wir den Polschraubenkopf, der ja seitlich etwas über den Polpfosten hinausragt (s. Markierung) und schauen, wie weit der jeweils vom AFC-Schlitz weg ist, weil sich daran auch die jeweilige Entfernung einer plan eingebauten Coil von der AFC abschätzen lässt.

   

Und tatsächlich: wie die Bilder unten zeigen (Klick sollte größer machen), ist das äußere Ende des Schraubenkopfes bei der Tankversion einen guten Millimeter näher am AFC-Schlitz als beim Dripper! Beim Dampfen können das Welten sein! Ohmy Laugh

   

Ob das nun vielleicht eine von High-End-Gehirnen penibel auskalkulierte und von High-End-Maschinen präzisest ausgeführte deutsche High-End-Fertigungstoleranz ist, kann ich nicht sagen. Aber vielleicht bin ich dazu nur nicht high-end genug? Blushing (Und wehe, jemand sagt das böse Wort Messfehler oder kommt mit unterschiedlichen Drahtstärken daher! Laugh )

Davon mal abgesehen: Grundsätzlich ist der Dripper, wie auch der Tank-Bogati, nach meinem Empfinden eher für offenen Zug ausgelegt und ist bei größtem Öffnungsgrad auch deutlich offener als etwa Genius, Corona oder Tank Ding. (Bei so viel "offen" muss man ja gleich an einen Slogan denken, etwa: Open draw for an open society! Laugh [Bei der open society ist natürlich Popper Pate gestanden.]) Man kann den Zugwiderstand schon regulieren, aber wenn man die AFC so weit zumacht, dass man in MTL-Nähe kommt, muss man wegen des Bajonettverschlusses achtgeben, dass man nicht auf einmal die Topcap in der Hand hat. Da AFC-Regulierung und Bajonettverschluss Teil desselben Systems sind, gibt es beim Drehen der Topcap eine Entwicklung von AFC offen zu Bajonettverschluss offen (und Topcap ab). Das kann aber nur passieren, wenn man die AFC schon sehr weit zumachen will.

Die Top-AFC hat allerdings den Vorteil, dass so schnell nichts raussifft, wenn das Teil mal mit Neigung auf Bauch oder Polster liegt. (Den Vorteil teilt sich der Bogati mit dem Tank/Ding.) Beim Aromamizer RDA, der eine Reihe AFC-Löcher seitlich in etwa auf Höhe der Coils hat, schaut das schon ganz anders aus: Da gibts dann einen Fleck auf Pullover, Polster oder Sofa und einen Anschiss von der Holden ... Ph34r

Ich habe jeweils drei verschiedene Watten probiert: Efalock-Friseurschnur, CannaCotton und Fibre Freaks. Um es kurz zu machen: die CannaCotton lief am besten, gefolgt von der Efalock, und die Fibre Freaks landete bei mir auf dem letzten Platz. Bei der Fibre Freaks ist es regelmäßig passiert, dass die Coil bereits trockenlief, während das Wattedepot noch nass war. Mit der CannaCotton kann ich das gesamte Wattedepot relativ gleichmäßig nahezu trockendampfen.

Nun zum Setup. Ich bin mit Single Coil und Dual Coil gleichermaßen zufrieden, die geben und nehmen sich nicht viel. Bei Dual Coil kann man etwas mehr mit der Coilpositionierung (Höhe) herumspielen, d.h. ob man die Coils in waagrechter Position belässt oder sie nach oben zieht. Ob das jetzt schon als unendlich viele Möglichkeiten durchgeht, weiß ich jetzt nicht (im Prinzip natürlich schon, weil man selbst auf einer Strecke von 2mm unendlich viele Punkte unterbringen kann). Jedenfalls bemerke ich beim Hochziehen der Coils einen deutlichen Anstieg der Stärke des Throat Hits (naja, genau genommen nicht beim Hochziehen selbst, sondern erst beim Dampfen hinterher, aber wir wollen mal nicht so sein Zwinker ). Das geht mir auch beim Tank Ding so, wenn ich dort die Coils über den Schrauben einbaue. Ob es auch geschmacklich einen Unterschied macht, bin ich mir nicht sicher. Ich bemerke keinen großen Geschmacksunterschied, aber andere haben da vielleicht einen feineren Gaumen. Jedenfalls haben Leute, die auf sowas Wert legen, hier wesentlich mehr Spielraum zur Feinjustierung als bei einem Nullachtfuffzehnvelodeck, man könnte die Coils sogar so einbauen, dass sie mehr oder weniger oberhalb der Polschrauben stehen. Mir wäre da der Throat Hit zu stark, aber andere mögen vielleicht gerade das. Ich habe die Coils eher weiter unten, da gibt er mir – wenig erstaunlich – denselben weichen Dampf, den ich auch von seinem Tankbruder kriege.

Natürlich kann man eine Single Coil auch erreichen, indem man eine Coil seitlich montiert wie sonst bei DC. Halte ich beim Tröpfeln aber eher für ungünstig, weil man die Watte trotzdem verteilen muss und das Restliquid in ihr dann schon ziemlich weit von der Wicklung weg sein kann.

Geschmack ist natürlich immer Geschmackssache. Ich fand die mittige Single Coil recht gut, und bei Dual Coil Setup die simple Wicklung mit 0,4er Kanthal. Da muss man nicht so feste draufheizen, und die Watte ist nicht nach zwei Zügen schon wieder leergesaugt. Ich bin einstweilen bei der letztgenannten Kanthal-Wicklung geblieben und dampfe die so mit 35W plusminus ein bissl was, je nach Liquid, Lust & Laune.
Beim Geschmacksvergleich bin ich hier eher vorsichtig. Ich bemerke – Sakrileg! – beim Geschmack keinen großen Unterschied zum Koppschen Ding (außer dass man mit dem Bogati Dripper halt mehr Durchzug hinkriegen kann). Ansonsten bewegt sich der Bogati Dripper im Bereich der üblichen Topcoiler, wobei er – wie auch sein Tankbruder – bei mir geschmacklich nicht an den Genius heran kommt.
Die Dual Coil hat durch die seitliche Coilanordnung, die sich beim Bogati-Deck ergibt, noch einen weiteren Vorteil: Man kann das Wattedepot liquidmäßig noch ein bisschen aufstocken, indem man in der Mitte zwischen den Coils einen Stausee anlegt, da kann man schon fast so lange dran dampfen wie an Tankverdampfern mit kleinem Tank. Generell kommt mir vor, dass ich beim Bogati Dripper bei gesättigter Watte länger dampfen kann (d.h. mehr reinkriege) als bei vergleichbaren Wicklungen etwa beim Tank Ding oder Aromamizer RDA. Mit 810er Driptip braucht man zum Nachtröpfeln wahrscheinlich nicht mal mehr die Topcap abnehmen und kann gleich durchs DT hindurch nachladen.

   

Der Assistent meint gerade, sein Beitrag würde zu wenig gewürdigt:

   
"Wenn der mich nicht hätte, der würde nur lauter Quatsch schreiben!"


Und so im Allgemeinen

Ich muss zugeben, ein bisschen hatte ich ja auch schon die Messer gewetzt, aber da ist nicht wirklich was, in das man genussvoll reinstechen könnte. Na ja, ein bisschen was findet sich aber trotzdem.

Auch hier stellt sich, wie bei der Tankversion, die Frage, ob der Dripper seinen Preis von 129 EUR wert ist, und ich würde wieder sagen: nicht wirklich. Zum Vergleich: das Koppsche Ding kostet 109 EUR, und man fragt sich, was am Bogati Dripper soviel mehr dran ist, dass er 20 EUR mehr kostet. OK, beim Dripper sind wieder zwei Hauswendeln dabei, aber die allein werden es ja wohl nicht ausmachen. Die Kritikpunkte unten finden wir auch schon bei der Tankversion:

- Kein Inbusschlüssel
- Nur ein Stück Drahthaltepolschraube und nur ein Drahthalteplättchen im Ersatzteilpack

Kinder, das mit dem Inbusschlüssel kriegt nicht nur StattQualm hin (z.B. beim SQuape n[duro]), das schaffen sogar die Chinesen. Es hat sich ja inzwischen herumgesprochen, dass der Tank-Bogati gar nicht mal so schlechte Verwandte aus Reich der Mitte hat. Und diese Verwandten aus dem Reich der Mitte kommen damit auf die Welt (und auf den Markt):

   
Aufgemerkt: Da Stutt-Art keinen Inbusschlüssel beilegt, ist das auch kein Klon! Der hier ist in dem Ausmaß ein echtes chinesisches Original, in dem ein Inbusschlüssel halt ein Original sein kann.

Ein zweites Drahthalteplättchen überfordert zwar auch das Reich der Mitte, aber der Trend zur Zweitschraube hält an!

Ansonsten findet man eigentlich nicht wirklich etwas, an dem man so richtig herummeckern könnte.

Ob man den Bogati Dripper nun wirklich braucht, muss jeder selbst entscheiden. Aber die Frage stellt sich wohl bei vielen von uns bei einem gewissen Sammlungsbestand. Ich hätte es mir natürlich leicht machen und das Dripper-Umbaukit für 39,90 EUR holen können, aber ich wollte nichts umbauen, ich wollte einen reinen Tröpfler. Und der Bogati-Dripper macht mir Spaß, das muss ich schon zugeben. Essentiell? Ich weiß nicht. Aber in jedem Fall ein nettes Spielzeug.

Zum Thema Spielzeug möchte auch der Assistent noch was loswerden:

   
"Ich hab auch mein Spielzeug! Die Mäuse kann ich Euch nicht zeigen, die hab ich alle unter den Kühlschrank befördert!"
   


Abspann/Making-of
   


Aufgrund der Übersichtlichkeit werden Postings, bezüglich Fragen, Meinungen zum Gerät, in folgenden Thread verschoben
http://e-dampfen-forum.de/showthread.php?tid=6353
Daher möchte ich Euch bitten, Eure Posts gleich dort zu platzieren.
[Bild: shylock.png]
Ö-Tratsch und Ö-Meta bitte hier ablagern: der andere Ö-Thread
Österreich - dampfrelevante Themen <--- bitte hier!
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RE: [Review] Bogati Dripper von Stutt-Art – Langreview ;) von eBlubber und Birba
#2
Wieder ein ganz tolles Review von Dir, das ich sehr gerne gelesen habe. Smile

... und der "Assistent" hat mal wieder sehr gute Arbeit geleistet. Super
Viele Grüße
Kirsten  

 [Bild: footer1546964943_19011.png] [Bild: attachment.php?aid=1223]
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RE: [Review] Bogati Dripper von Stutt-Art – Langreview ;) von eBlubber und Birba
#3
Ich habs dem Assistenten ausgerichtet. Smile (Er meint: "Mau!")
Ö-Tratsch und Ö-Meta bitte hier ablagern: der andere Ö-Thread
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RE: [Review] Bogati Dripper von Stutt-Art – Langreview ;) von eBlubber und Birba
#4
Großes Kino Christian. Cool Cool Auch wenn ein Dripper nun mal so gar nicht in meine Beuteschema passt. Smile
Grüße

Dieter
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RE: [Review] Bogati Dripper von Stutt-Art – Langreview ;) von eBlubber und Birba
#5
Einfach nur Top geschrieben, machts die besten Reviews hier im Forum Smile
Gruß,
Wolfgang

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RE: [Review] Bogati Dripper von Stutt-Art – Langreview ;) von eBlubber und Birba
#6
Danke für die Blumen! Smile Die eigentliche Arbeit macht ja der Assistent (kann man auf mehrere Weisen verstehen ...Zwinker).
Birba hat ja schon mal gemeint, er hätte gern seinen eigenen Account hier, und ob ich ihm nicht auch anmelden könne. Ich hab ihm dann erklärt, dass ich das schon gern tun würde, dass das Problem aber ist, dass er keinen eigenen Computer und keinen eigenen Internetanschluss hat und meinen mitbenützen müsste - und dann würden wir beide wegen Doppelaccounts rausfliegen! Laugh
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RE: [Review] Bogati Dripper von Stutt-Art – Langreview ;) von eBlubber und Birba
#7
Bilderbuch mit Unterschriften = so mag ich das  Biggrin
Birba hat ganze Arbeit geleistet und so langsam finde ich, du könntest mal einen Schritt zurück treten, Christian     Fotoassistent, Sekretärin und Dosenöffnerin.
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RE: [Review] Bogati Dripper von Stutt-Art – Langreview ;) von eBlubber und Birba
#8
Die Bildunterschriften sind echt mühsam (und die lässt mich der Assistent natürlich ganz allein machen...), weil man x-mal rumprobieren muss, bis es halbwegs passt, dann drückt man auf "posten", guckt, und es passt erst nicht! Laugh

Der Assistent meint gerade, dass er das Lamm in seinem Fressnapf gar nicht mag und viel lieber einen Katzenstick hätte ...
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RE: [Review] Bogati Dripper von Stutt-Art – Langreview ;) von eBlubber und Birba
#9
Super Review! RDA ist zwar nicht meins, aber diesen Bericht habe ich wieder sehr gerne von dir gelesen @eblubber

Dampfer
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RE: [Review] Bogati Dripper von Stutt-Art – Langreview ;) von eBlubber und Birba
#10
Klingt jetzt irgendwie doof, denn ich bin ja eigentlich so überhaupt nicht der Tröpflertyp, aber beim Bogati Dripper ists mich einfach überkommen, und das Teil macht mir wirklich Spaß! Blushing
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